Aktuelle Meldungen zum öffentlichen Verkehr

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18-Jun-21 SPNV-​Qualitätsmonitor NRW
Die Aufgabenträge in NRW haben zusammen mit dem "Kompetenzcenter Integraler Taktfahrplan" einen sogenannten Qualitätsmonitor entwickelt. Angezeigt werden Qualitätswerte für Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Zugbildung. Die einzelnen Begriffe werden per Hilfefunktion erläutert. Das gilt auch für die zusätzlich verwendeten Parameter "Fahrgäste" und "Komplexität". Gefiltert kann die Ausgabe nach Zeit, Region, EVU, Produkttyp (RB, RE, S-Bahn), Linien und Komplexität. Eine Pressemitteilung zum Qualitätsmonitor findet man z.B. beim VRR.  [el]
 
16-Jun-21 Neue Anzeiger für kleine Stationen
Die DB will die "Dynamischen Schriftanzeiger" an kleineren Stationen durch eine neue Generation von Geräten ersetzen. Dirk Ullrich, Vertrieb Mobility bei DB Station&Service AG, stellt beim nächsten PRO BAHN Treff der Bezirksgruppe Schwaben vor, was die neuen Geräte alles können sollen, und welche besonderen Herausforderungen sich bei verkehrsschwachen Stationen an die Wirtschaftlichkeit solcher Anzeigen ergeben. Die Veranstaltung am kommenden Montag ab 19.30 Uhr wird via "Zoom" angeboten.  [el]
 
15-Jun-21 Clara Jaschke Innovationspreis
Mit dem Clara Jaschke Innovationspreis prämiert die Allianz pro Schiene Frauen aus der Bahnbranche, die besonders innovative Leistungen erbracht haben. Die Bewerbungsphase ist jetzt wieder eröffnet. Bis zum 31. Juli 2021 bestehtdie Möglichkeit, sich selbst zu bewerben oder eine Frau aus der Bahnbranche vorzuschlagen. Als Begleitmaterial gibt es ein Pressekit, sowie einen Text zu Clara Jaschke. Auch auf das Frauennetzwerk der Allianz pro Schiene sei nochmals hingewiesen.  [el]
 
15-Jun-21 ÖPNV Rettungsschirm weiterführen - Verkehrswende nicht gefährden
Der Fahrgastverband PRO BAHN Bayern fordert angesichts der schwierigen Situation der Verkehrsbetriebe, dass die Einnahmeverluste weiterhin ausgeglichen werden. Der ÖPNV-Rettungsschirm muss auch deshalb weitergeführt werden, um die Verkehrswende nicht zu gefährden. Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern eine vollumfängliche Beteiligung Bayerns am Rettungsschirm für 2021, und meinen: "Corona war der Schlag in die linke Kniekehle des ÖPNV – die bayerische Staatsregierung ist der Schlag in die rechte." Auch von Mofair gibt es eine Pressemitteilung zum Thema, in der der Freistaat Bayern dringend zum Handeln aufgefordert wird.  [el]
 
11-Jun-21 Wieder Sommerferienaktion in NRW
Wie schon im letzten Jahr, gibt es in NRW einen Bonus für alle Fahrgäste, die trotz Corona-Krise ihre Nahverkehrsabos nicht gekündigt haben. Abokarten von VRS, AVV, VRR, Westfalentarif und NRW-Tarif gelten unabhängig vom Gültigkeitsbereich in den Sommerferien an allen Tagen in ganz NRW. Die Aktion läuft vom 3. Juli bis zum 17. August. Ohne tageszeitliche Beschränkung dürfen in dieser Zeit jeweils fünf Personen – davon bis zu zwei Erwachsene – oder zwei Personen plus zwei Fahrräder mit einer Abofahrkarte unterwegs sein. Ob wie letztes Jahr weitere Aufgabenträger ähnliche Regelungen beschließen, oder gar bisherige Bonusverweigerer wie der Münchner MVV hinzustoßen, bleibt abzuwarten.  [el]
 
08-Jun-21 Twitter, Instagram & Co.
Am Wochenende hat der Twitter-Kanal von PRO BAHN Bayern den Sprung über die 1000er-Marke bei den "Followern" geschafft. Der Instagram-Account von PRO BAHN Oberbayern liegt jetzt bei 550 Abonnenten. Die nächsten Herausforderungen wären die 5000er-Marke beim bundesweiten Twitter-Account @PRO_BAHN, oder etwas einfacher der 750. Abonnent für unsere LinkedIn-Seite. Auf allen Kanälen gibt es interessante Neuigkeiten zu Bahn und Bus, sowie eine kritische Begleitung der Verkehrspolitik.  [el]
 
03-Jun-21 Zögerliche Entscheidungen der EU-Verkehrsminister
Die EU-Verkehrsminister haben auf ihrer heutigen Ratssitzung auch Beschlüsse zum Schienenverkehr gefasst. Der Fahrgastverband PRO BAHN meint, dass die angekündigten Maßnahmen in die richtige Richtung gehen, aber insgesamt zu zögerlich sind. PRO BAHN fordert daher "Mehr Dampf für die Europäische Bahn!".  [el]
 
03-Jun-21 München stark von EuGH-Urteil zur Luftreinhaltung betroffen
Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) hat entschieden, dass Deutschland rechtswidrig von 2010 bis 2016 hat Deutschland systematisch und anhaltend die Grenzwerte für die Luftbelastung durch Stickstoffdioxid (NO2) überschritten hat. Zudem hat Deutschland gegen seine Verpflichtung verstoßen, rechtzeitig geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um den Zeitraum der Nichteinhaltung in den 26 betroffenen Gebieten so kurz wie möglich zu halten. Zu den 26 genannten Gebieten gehört auch der Großraum München. Dazu heißt es im Urteil u.a.: "In Bezug auf das Gebiet DEZDXX0001A (Ballungsraum München) geht aus dem Luftqualitätsplan hervor, dass die Einhaltung des Grenzwerts ohne zusätzliche Maßnahmen nicht vor 2025 oder gar 2030 zu erwarten ist." Gemeint ist hier der Luftreinhalteplan der Landeshauptstadt München, zu dessen Fortschreibung PRO BAHN 2018 weitergehende Maßnahmen im Verkehrsbereich empfohlen hatte. In einer aktuellen Pressemitteilung fordert PRO BAHN als Reaktion auf das Urteil erneut "konkrete, schnell umsetzbare Maßnahmen" und kritisiert die großen Versäumnisse des Freistaats Bayern bei der S-Bahn, oder auch die jahrelangen Verzögerungen bei Planung und Genehmigung der Trambahn-Westtangente.  [el]
 
03-Jun-21 Vergabe Netz Ostbrandenburg an Niederbarnimer Eisenbahn
PRO BAHN Berlin-Brandenburg hat eine Pressmitteilung zur Vergabe der Verkehrsleistungen im Netz Ostbrandenburg herausgegeben. Insbesondere wird der Einsatz von Batteriefahrzeugen auf den meisten Strecken begrüßt. Kritisiert wird dagegen, dass auf der Ostbahn nach Kostrzyn/Küstrin weiterhin Dieselfahrzeuge eingesetzt werden sollen. Als langfristiges Ziel sieht PRO BAHN, die Ostbahn als schnelle Regionalachse und zweite Güterverkehrsstrecke nach Polen auszubauen und zu elektrifizieren.  [el]
 
03-Jun-21 Höllentalbahn - PRO BAHN widerspricht Bund Naturschutz
Letzte Woche hat sich die Kreisgruppe Hof des Bund Naturschutz in Bayern (BN) öffentlich gegen den Wiederaufbau und die Reaktivierung der Bahnstrecke im oberfränkischen Höllental (als Teil der Verbindung Saalfeld – Blankenstein – Naila – Hof) ausgesprochen. Der Fahrgastverband PRO BAHN widerspricht in einer Pressemitteilung dem BN und hält den Vorschlag eines vier Kilometer langen Tunnels für ein Mittel, um mehr Bahn zu verhindern. Mehr Bahn – auch in der Region rund ums Höllental – ist aber auch mehr Natur- und Umweltschutz. Das gilt insbesondere für eine Trasse, die jahrzehntelang genau dieser Stelle in Betrieb war.  [el]
 

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