Aktuelle Meldungen zum öffentlichen Verkehr

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19-Okt-20 Bahnprojekt Ulm - Augsburg
Für den Aus- und Neubau der Bahnstrecke zwischen Ulm und Augsburg hat die DB sogenannte Trassierungsräume vorgestellt. Das bedeutet, dass vier Trassenvarianten (eine mit Untervariante), die man auch auf einer interaktiven Karte anschauen kann, weiter untersucht werden sollen. Mehr Informationen finden man auf den Webseiten des Projekts, in einem PDF-Dokument und in einer Pressemitteilung.  [el]
 
16-Okt-20 Bahncard-Aktionspreise nur für Neukunden
In einer Pressemitteilung kommentiert der Fahrgastverband PRO BAHN die Bahncard-25-Aktion der DB im Oktober. Zur Zeit wird die Bahncard-25 zu einem erheblich ermäßigten Preis verkauft. Dieser Preis gilt aber nur für Neukunden, nicht jedoch für Kunden, die eine Bahncard haben, oder deren Abo im Oktober automatisch verlängert wird. Entsprechend regt PRO BAHN an, auch etwas für Stammkunden zu tun, die teilweise seit vielen Jahren ein Bahncard-Abo haben.  [el]
 
11-Okt-20 Masterplan für den Schienenverkehr Berlin-Brandenburg
Das Bündnis Schiene Berlin-Brandenburg, ein Zusammenschluss von Verbänden (inklusive PRO BAHN), Kammern und Initiativen aus beiden Bundesländern, hat Ende September 2020 sein Zielkonzept zum Ausbau des Schienenverkehrs in der Region vorgestellt (Kurzpräsentation).  [el]
 
11-Okt-20 Neuer Bahnfahrplan ab Dezember
In einer Pressemitteilung wirbt die Deutsche Bahn für Verbesserungen im neuen Fahrplan ab 13. Dezember (weitere Informationen bei auf inside.bahn.de und den regionalen Pressediensten). Wichtigste Punkte im Fernverkehr sind ein 30-Minuten-Takt zwischen Hamburg und Berlin sowie die Aufnahme des elektrischen Betriebs von München nach Lindau (und weiter nach Zürich). Ab übermorgen (13.10.) kann man Verbindungen im neuen Fahrplan online abrufen und buchen.  [el]
 
07-Okt-20 Erst Notfahrpläne vereinbaren, dann streiken
Es wird wieder gestreikt. Heute beispielsweise in Bremen, morgen in NRW, am Freitag in Bayern und in Berlin. PRO BAHN Berlin-Brandenburg hat dies zum Anlass genommen, einen verlässlichen Notfahrplan zu fordern. Bei Streiks vorab einen notwendiges Grundangebot zu definieren, ist eine alte Forderung von PRO BAHN. Während dies in anderen Ländern das übliche Vorgehen ist, setzt sich in Deutschland die vom Fahrgast abgewandte Verkehrspolitik auch bei Tarifauseinandersetzungen fort.  [el]
 
07-Okt-20 PRO BAHN kritisiert Vereinbarung zu Fahrgastrechten
Der Fahrgastverband PRO BAHN kritisiert die Ergebnisse der EU-Verhandlungen zur Novelle der Fahrgastrechte als "mehr schlecht als recht". Bei keinem der diskutierten Themen sieht der Fahrgastverband wirkliche Fortschritte. Als wichtigen Punkt fordert PRO BAHN die Pflicht zum Angebot einer durchgehenden Fahrkarte für die gesamte Reise, auch wenn dabei verschiedene Bahnen genutzt werden, national wie international. Unternehmensinterne Anschlussgarantien sind völlig unzureichend und ein Rückfall in Kleinstaaterei – für eine Multistaatenorganisation wie die EU eigentlich eine Schande. Die neuen Ausnahmenregeln zu "höherer Gewalt" passen nicht in die heutige Zeit, und öffnen die Tür zu kundenfeindlichen Entscheidungen. Die Rolle der Fahrgäste als Vertragspartner der Verkehrsunternehmen wird substanziell geschwächt; ebenso geht der Ruf der Eisenbahn als verlässliches Transportmittel weiter nach unten.  [el]
 
06-Okt-20 Preiserhöhung im Bahn-Fernverkehr
Ebenso wie die Preise im Nahverkehr der Bahnen steigen auch die Preise im Fernverkehr der Deutschen Bahn. Neben den sogenannten Flexpreisen verteuert die DB auch die Streckenzeitkarten und die Bahncard 100, womit insgesamt die Pendler etwas stärker zur Kasse gebeten werden als andere Reisende. Die Aussagen zu den stabil bleibenden Preisen bei (Super-)Sparpreisen ist wenig hilfreich, da Preisbildung und Verfügbarkeit schwankt und nicht transparent ist. Daher kann man auch die nachfragewichtete durchschnittliche Erhöhung von einem Prozent der DB allenfalls glauben. Sie kann angesichts der Möglichkeiten der DB bei der Kontingentierung der (Super-)Sparpreise auch nur eine Momentaufnahme sein.  [el]
 
06-Okt-20 Preiserhöhung im Bahn-Nahverkehr
Wie jedes Jahr erhöhen die Bahnunternehmen die Preise im Schienenpersonennahverkehr (SPNV). Wobei "Nahverkehr" sich auf die Bahndefinition bezieht und nicht auf die Länge der Strecke, die auch von München nach Hof oder von Siegen nach Kleve gehen kann. Zum Vergleich kann man unsere Meldung vom letzten Jahr heranziehen, oder die Preisentwicklung insgesamt bewerten. Das 10-Tagesticket der DB wird im Rahmen der Preiserhöhung zum Regelangebot im SPNV.  [el]
 
06-Okt-20 Mehr Bahnverkehr für die Oberlausitz
Der Fahrgastverband PRO BAHN Mitteldeutschland hat eine Stellungnahme zur Fortschreibung des Regionalplans Oberlausitz-Niederschlesien abgegeben. In einer Pressemitteilung appelliert PRO BAHN an den regionalen Planungsverband, den Entwurf im Sinne der Stärkung des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs zu schärfen. Derzeit nicht genutzte Bahninfrastruktur soll aktiver in die Planungen einbezogen werden; die Elektrifizierung von Polen nach Görlitz dürfe nicht eine Dekade auf sich warten lassen. Kurzfristigen Handlungsbedarf sieht PRO BAHN in der Verbesserung der grenzüberschreitenden Verkehre in Richtung Tschechien.  [el]
 
02-Okt-20 Verbesserungen in Hamburg-Wilhelmsburg
DB Netz hat im Verkehrsausschuss der Hamburger Bürgerschaft die Planungen zur Errichtung eines Unterwerfungbauwerkes in Hamburg-Wilhelmsburg vorgestellt. Der Fahrgastverband PRO BAHN begrüßt diese Planungen von DB Netz. Die Beseitigung der höhengleichen Kreuzungen zwischen Fern- und Nahverkehr in Hamburg-Wilhelmsburg hilft in diesem Bereich dabei, sowohl die Streckenkapazität als auch die Pünktlichkeit zu erhöhen.  [el]
 

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