Aktuelle Meldungen zum öffentlichen Verkehr

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14-Dez-18 Hohoho! Weihnachten naht ...
... und mit dem Fest oftmals der Einkaufsstress, überfüllte Straßen, volle öffentliche Verkehrsmittel, sowie das Warten darauf bei bei Kälte und im Halbdunkel auf dem Bahnsteig oder an der Bushaltestelle. Gegen schlechtes Wetter können Sie nichts tun. Aber für einen besseren Nahverkehr können Sie Ihre Interessenvertretung stärken! Beschenken Sie sich, Ihre Familie und Freunde mit einer Mitgliedschaft beim Fahrgastverband PRO BAHN.  [el]
 
10-Dez-18 Besser mit Bahnstreiks umgehen
In einer Pressemitteilung fordert der Fahrgastverband PRO BAHN, dass sich Bahnunternehmen und Bahngewerkschaften vorab auf einen gesicherten Mindestfahrplan bei Streiks des Bahnpersonals einigen. In anderen europäischen Ländern sind solche Streikfahrpläne seit langem üblich. Schaut man z.B. ins Kursbuch für Südtirol ab Seite 273, so findet man dort Fahrpläne für "garantierte Züge im Falle eines Streiks". In einem ersten Schritt erwartet PRO BAHN, dass Ersatzfahrpläne mindestens 48 Stunden vor Streikbeginn veröffentlicht werden, und dass beide Tarifpartner sich auch für die korrekte und rechtzeitige Information verantwortlich fühlen. Das Recht auf Streik ist ein wichtiger Bestandteil der Tarifautonomie und des Wirtschaftslebens. Man gibt aber das wirtschaftliche Druckmittel Streik nicht aus der Hand, wenn man es für Menschen, die nicht direkt Bestandteil der Auseinandersetzung sind, besser kalkulierbar macht.  [el]
 
10-Dez-18 Öffentliche Verkehrsmittel zu unpünklich, zu teuer, zu voll
"Öffentliche Verkehrsmittel zu unpünklich, zu teuer, zu voll" – das ist die Kernaussage einer Meldung des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Anlass der heutigen Meldung ist Krisenkommunikation der DB zum heutigen Streik, die der vzbv als schlecht bezeichnet. Basis der Aussagen über Pünktlichkeit, Tarife und Kapazität sind aktuelle Ergebnisse einer Umfrage. Demnach werden besonders die Fahrscheintarife kritisiert. Die ÖV- und Bahn-Stammkunden leiden eher unter unzureichender Kapazität und wünschen sich einen dichteren Takt bei Bus und Bahn. PRO BAHN ist als Verbraucherorganisation Mitglied im vzbv.  [el]
 
09-Dez-18 Warnstreiks bei der DB - Update
Von der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) gibt es keine Informationen für betroffene Fahrgäste zu den geplanten Warnstreiks. Die DB warnt vor bundesweiten Beeinträchtigungen des Bahnverkehrs und verspricht, fortlaufend über den aktuellen Stand zu informieren. Wir verweisen auf bahn.de/aktuell und aktuelle Informationen via Twitter (@DB_Info, @DB_Bahn) und Facebook. Telefonische Auskünfte der DB zum Streik gibt es unter 08000 996633 (kostenfrei).  [el]
 
09-Dez-18 Fahrplanwechsel
Zum allgemeinen Fahrplanwechsel im Eisenbahnverkehr gibt es Pressemitteilungen u.a. von PRO BAHN Berlin/Brandenburg, PRO BAHN Südniedersachsen, PRO BAHN Franken und PRO BAHN Weilheim-Schongau. Erstmals (wieder) befahrene Gleise gibt es nach Einbeck, wo PRO BAHN gestern bei der Eröffnung prominent vertreten war, sowie zwischen Freising und dem Münchner Flughafen, wo heute eine kleine Exkursion von PRO BAHN Oberbayern stattfand.  [el]
 
08-Dez-18 Warnstreiks bei der DB drohen
Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hat heute nach Abbruch der Tarifverhandlungen mit der DB AG ihre Mitglieder zu Warnstreiks aufgerufen. Welche Auswirkungen das nächste Woche haben kann, ist zur Zeit noch nicht abzusehen. Die DB schreibt von einer "völlig unnötigen Verunsicherung" der Bahnkunden.  [el]
 
07-Dez-18 Sonderbericht Bundesrechnungshof
Der Bundesrechnungshof (BRH) sieht schwerwiegende Mängel im Finanzierungssystem der Eisenbahninfrastruktur des Bundes (Bericht, Zusammenfassung, Pressemitteilung, Statement). Kernpunkte der Kritik sind die fehlende Aussagekraft der Kennzahlen, Fehlanreize aufgrund getrennter Finanzierungslasten, wirkungslose Sanktionen, sowie dass Wirtschaftlichkeit und Erfolg "im Dunkeln" bleiben. Die BRH-Aussagen, die Infrastruktur sei im schlechten Zustand und werde seit Jahren auf Verschleiß gefahren, der Umgang der DB mit den "Milliardenzuschüssen des Bundes" werde nicht kontrolliert und der Bundesverkehrsminister habe keine Ahnung, was wirklich damit passiert, konnten wir schon gestern lesen. Der BRH fordert, dass die Mängel sofort abgestellt werden und hält das Abwarten des Bundes bis 2025 für eine riskante Strategie.  [el]
 
06-Dez-18 Negativschlagzeilen zum DB Konzern
Die Schlagzeilen zur Deutschen Bahn AG werden immer negativer. Basierend auf einem Artikel der "Zeit" titeln die Zeitungen der RND-Gruppe heute in ihren Online-Ausgaben "Bahnexperten erwarten Chaos zu Weihnachten". Zitiert werden Ex-DB-Vorstand Kefer sowie die beiden Gewerkschaftschefs Kirchner und Weselsky. Vorabberichte zu einem Sonderbericht des Bundesrechnungshof sind zum Beispiel mit "Verheerendes Urteil über die Deutsche Bahn" oder "Die Bahn ist außer Kontrolle geraten" überschrieben. Reuters schreibt auf Basis einer der Agentur vorliegenden "Konzernplanung" unterdessen über den weiter steigenden Finanzbedarf des Konzerns.  [el]
 
06-Dez-18 Umleitung Fernverkehr Dortmund - Münster bleibt bestehen
Seit 29. Oktober ist der eingleisige Flaschenhals zwischen Dortmund und Münster wegen einer Schäden an der Strecke noch weniger leistungsfähig. Die DB hat nun bekanntgegeben, dass dies "zunächst" bis Juni 2019 so bleibt. Die Umleitungen der IC-Linien 30 und 31 bleiben daher bis auf weiteres bestehen. Die Fahrplanänderungen sind in den Auskunftssystemen hinterlegt.  [el]
 
05-Dez-18 Zulassung für Desiro HC / RRX-Vorlaufbetrieb ab 9.12.2018
Wie die Firma Siemens und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) melden, hat das Eisenbahnbundesamt (EBA) die für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) bestimmten Fahrgzeuge vom Typ Desiro HC zugelassen. Ab Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 sollen die Züge auf der Linie RE11 zwischen Düsseldorf und Kassel-Wilhelmshöhe verkehren. Betrieben werden sie von Abellio, das die Linie von DB Regio übernimmt.  [el]
 

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