Aktuelles aus Bayern
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| 20-Sep-26 | Preiserhöhung beim MVV | |
| Der Fahrgastverband PRO BAHN kritisiert deutlich die am späten Freitagnachmittag bekanntgewordene und von der Politik hinter verschlossenen Türen verhandelte MVV-Tariferhöhung um 4,9 Prozent. Während die Bundesregierung Autofahrten subventionieren will, werden zeitgleich die Fahrgäste spürbar mehr belastet. Dazu kommen die üblichen Sperrungen und Störungen bei der S-Bahn, überfüllte Trams und Busse, sowie angekündigte Leistungskürzungen im Stadtverkehr. PRO BAHN fordert, dass Ticketpreise nicht ohne Ausbau des Angebots erhöht werden dürfen, und dass endlich konsequent gegen – teils sich immer wiederholende – Störungsursachen vorgegangen wird. Zugleich ist eine stärkere finanzielle Unterstützung der Kommunen durch Land und Bund notwendig. Während der Bund – mit Unterstützung Bayerns – einseitig auf Autopolitik setzt, werden Kommunen und Fahrgästen die Kostensteigerungen im ÖPNV aufgebürdet. [el] |
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