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Fahrgastverband PRO BAHN

Der Fahrgastverband PRO BAHN ist ein unabhängiger und gemeinnütziger Verbraucherverband im Verbraucherzentrale-Bundesverband und vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Fern- und Nahverkehrs.

Ganz Aktuell

29-Sep-22
2. Stamstrecke München 2035 oder später
Heute gab es in München ein Treffen zur 2. S-Bahn-Stammstrecke mit DB-Chef Lutz, dem bayerischen Verkehrsminister Bernreiter und Ministerpräsident München. Die anschließende Pressekonferenz kann man in der BR-Mediathek oder auf dem Youtube-Kanal der Staatsregierung anschauen. Neben einer Kostenprognose von sieben Milliarden Euro (vielleicht auch 7,8 Mrd.) wurde als Termin für die Inbetriebnahme 2035 genannt, aber spätere Termine wie 2037 auch nicht ausgeschlossen. Neben einem externen Controlling durch den Freistaat (warum erst jetzt?) wurden weitere Maßnahmen im S-Bahn-Netz vorgestellt, über die aber teils seit sehr vielen Jahren diskutiert wird – der Geist des Ausbaus der Sendlinger Spange weht seit Jahrzehnten und hat viele Verkehrsminister überstanden. Die DB nennt Namen wie "Starke S-Bahn München" oder "Programm 14plus". Man fragt sich, ob die von Minister Bernreiter genannten 14 Punkte nicht schon lange fertig wären, wenn man nicht zu oft und zu lange den Fokus zu sehr auf der 2. Stammstrecke gehabt hätte. Die SZ hatte im August von 28 "fest vorgesehenen" Maßnahmen berichtet und sich dabei auf einen etwas visionären Fachartikel vom Mai 2021 bezogen.  [el]

28-Sep-22
Preisanhebung DB-Fernverkehr
Wie erwartet worden war, erhöht die DB die Preise für Fernverkehrsfahrkarten zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember. Angegeben wird eine durchschnittliche Anhebung um 4,9 Prozent. Angesichts der intransparenten Steuerung der Kontingente für Spar- und Supersparpreis ist die Relevanz einer solchen Zahl aber sehr unsicher. Auch der Erwerb einer Bahncard wird teurer, so dass mit Bahncard erworbene Fahrkarten einer doppelten Preiserhöhung unterliegen. Normale Fahrkarten ohne Zugbindung ("Flexpreise") sollen um 6,9 Prozent teurer werden. Die Preise im Schienennahverkehr (ohne Verbünde) werden um durchschnittlich 4 Prozent steigen. Wer bis einschließlich 10. Dezember eine Fahrkarte für die Zeit danach erwirbt, zahlt noch die alten Preise. Fahrkarten für den neuen Fahrplan können ab 12. Oktober gebucht werden.  [el]

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