Willkommen beim
Fahrgastverband PRO BAHN

Der Fahrgastverband PRO BAHN ist ein unabhängiger und gemeinnütziger Verbraucherverband im Verbraucherzentrale-Bundesverband und vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Fern- und Nahverkehrs.

Ganz Aktuell

27-Feb-24
Hitachi-Untersuchung zu ÖPNV weltweit
Hitachi Rail hat durch ein Meinungsforschungsinstitut erkunden lassen, wie Menschen in einigen Metropolen rund um die Welt zum ÖPNV stehen. Für Deutschland ist Berlin dabei, und das nutzt dann auch die deutschsprachige Pressemitteilung zur Studie als Aufhänger. Die Ergebnisse sind unter dem Titel "Besser vernetzt: Globale Perspektiven zur Zukunft des öffentlichen Verkehrs" auf 22 Seiten zusammengefasst. Dazu gibt es jeweils kurze Präsentationen zu den einzelnen Städten ("City-Specific Information"). Antworten auf die dort gestellte Frage "Wie bewegt man mehr Fahrgäste dazu, öffentliche Verkehrsmittel innerhalb und zwischen den Städten zu benutzen?" ist natürlich bei einer Firma als Auftraggeber auch unter Marketingsgesichtspunkten zu bewerten.  [el]

22-Feb-24
Regionalisierungsmittel aufstocken statt kürzen!
Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert die Bundesregierung auf, ihre Pläne zur einmaligen Kürzung der Regionalisierungsmittel für den Schienenpersonennahverkehr zurückzunehmen. Stattdessen muss die übliche jährliche prozentuale Steigerung deutlich höher ausfallen als bisher, um die verkehrspolitischen Ziele zu erreichen. Auch die Länder, die die Regionalisierungsmittel erhalten und damit den SPNV bestellen, sollen durch eine Änderung des Regionalisierungsgesetzes in die Pflicht genommen werden, selbst einen angemessenen Beitrag zur Finanzierung des Schienenpersonennahverkehrs zu leisten.  [el]

20-Feb-24
Bahn- und ÖPNV-Auskunft im Internet - quo vadis?
Seit mehreren Monaten gibt es eine neue Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn im Internet. Nach Kritik von PRO BAHN und anderen gab es einige Nachbesserungen. Die alte Form der DB-Auskunft unter reiseauskunft.bahn.de ist nicht mehr ohne Weiteres erreichbar. Der Fahrgastverband PRO BAHN kritisiert, dass die neue Plattform unzureichend auf die Bedürfnisse verschiedenen Nutzergruppen ausgereichtet. Seit längerer Zeit ist die DB dabei, das was einmal als Auskunftsplattform gestaltet ist, zu einer Verkaufsplattform umzugestalten. Die Interessen der Fahrgäste gehen häufig in eine andere Richtung. PRO BAHN zitiert Professor Pfleging von der TU Freiberg dahingehend, dass "die Nutzung der neuen Webseite am Desktop mindestens doppelt so lange dauert wie bei der Bedienung der alten Seite". Der Fahrgastverband fordert die verantwortlichen Politiker in Bund und Ländern auf, eine zukunftsweisende und anbieterübergreifende Informationsplattform zu schaffen, die eine faire und offene Marketing- und Vertriebsplattform für alle Verkehrsunternehmen ermöglicht, die in Deutschland öffentliche Verkehre anbieten.  [el]

15-Feb-24
Fahrplanentwürfe Thüringen und anderswo
Für die Ende 2024 in Kraft tretenden Fahrpläne führt das Landesamt Bau und Verkehr des Freistaats Thüringen eine Fahrgastbefragung durch. Die Befragung läuft bis 4. März. PRO BAHN Thüringen bittet die Fahrgäste, sich die Fahrplanentwürfe anzuschauen und, wenn es sinnvoll erscheint, Änderungsvorschläge einzureichen. Auch andere Bundesländer beteiligen die Öffentlichkeit mal mehr und mal weniger an der Fahrplanerstellung. Während in Baden-Württemberg die Fahrgastbeteiligung heute bereits endet, kann man sich für Sachsen-Anhalt bis zum 3. März äußern, und Mecklenburg-Vorpommern stellt die Veröffentlichung von Fahrplanentwürfen für März 2024 in Aussicht. Andere Bundesländer wie beispielsweise Bayern halten dagegen nichts vom Mitspracherecht der betroffenen Fahrgäste bei Fahrplanangelegenheiten. Dieses Mitspracherecht fordert der Fahrgastverband PRO BAHN allerdings schon seit Jahrzehnten.  [el]

  Aktuell-Meldungen als RSS Feed abonnieren

Weitere Aktuell-Meldungen gibt es hier

 
       

Ihr direkter Draht zu PRO BAHN als
  • Mitglied
  • Pressevertreter
  • Fahrgast

zum Mitglieder-Bereich

      LinkedIn-Logo    

Was wünschen Sie sich
im neuen Jahr?

Eine Idee von PRO BAHN

finden Sie hier