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Fahrgastverband PRO BAHN

Der Fahrgastverband PRO BAHN ist ein unabhängiger und gemeinnütziger Verbraucherverband im Verbraucherzentrale-Bundesverband und vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Fern- und Nahverkehrs.

Ganz Aktuell

25-Nov-22
Wie geht es weiter mit der Gäubahn?
Im Zuge des Baus von Stuttgart-21 verliert die Gäubahn Stuttgart – Horb (– Rottweil– Singen) für mehrere Jahre die Verbindung zum (neuen) Stuttgarter Hauptbahnhof. Um Konzepte, wie der Verkehr in dieser Zeit verlaufen soll, wird gerungen. Dazu gab es heute einen "Faktencheck", zu dem u.a. auch der Fahrgastverband PRO BAHN eingeladen war, allerdings in einer passiven Rolle. PRO BAHN, der VCD und Landesnaturschutzverband haben vorab ihren eigenen Faktenckeck und eine Pressemitteilung veröffentlicht. Die heutigen Ergebnisse stellt die Stadt Stuttgart u.a. in einer gemeinsamen Presseerklärung der Wortführer der Veranstaltung vor. So soll die Gäubahn einen neuen Bahnhof an der Verbindung Richtung Stuttgart-Feuerbach anfahren. Außerdem wird eine S-Bahn-Verlängerung Richtung Horb diskutiert. Umleitungen über Tübingen oder Renningen werden wegen zu langer Fahrzeit abgelehnt. Berichte zum Thema sind auf dem entsprechenden Twitter-Konto von PRO BAHN verlinkt.  [el]

22-Nov-22
Im Bahnnetz drohen weitere Einschränkungen
Die DB hat angekündigt weitere Bahnstrecken mit Betonschwellen auf Schäden zu überprüfen. Damit drohen wieder neue Langsamfahrstellen und durch Bauarbeiten verursachte Einschränkungen. Im Gegensatz zur sonstigen Handhabung bei Baustellen und Schäden an der Infrastruktur bietet die DB allen betroffenen Bahnunternehmen einen Schadenersatz. Wenn Züge wegen Gleisschäden ausfallen, erhalten die Betreiber im Regelfall keine Bestellentgelte vom Aufgabenträger und es entstehen zusätzliche Kosten durch Busersatzverkehre, bei kurzfristigen Sperrungen auch durch Entschädigungen an Fahrgäste. In vielen Fällen haben die Fahrgäste allerdings nur den Schaden (ausfallende Züge, Fahrzeitverlängerungen, Anschlussverluste) da angekündigte Baustellen meist nicht zu Entschädigungen oder sonstigen Schadensausgleich führen.  [el]

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