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20-Feb-26 VRR kritisiert Ersatzverkehre
Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zieht eine kritische Zwischenbilanz zum von DB InfraGO organisierten Schienenersatzverkehr (SEV) bei der Generalsanierung des Korridors Hagen–Köln. Der Verkehrsverbund und Aufgabenträger sieht wiederkehrende, strukturelle Mängel, die die Verlässlichkeit für die Fahrgäste spürbar beeinträchtigen. Bemängelt werden Ausfälle durch fehlendes Fahrpersonal, Fahrzeugmangel und zu geringe Platzkapazität, Busfahrer, denen die Ortskenntnis fehlt und die keine Auskünfte geben können, sowie insgesamt unzureichende Fahrgastinformation. Der VRR fordert daher umgehend ein wirksames Maßnahmenpaket bestehend aus einer robusten Reserveplanung für Personal und Fahrzeuge, nachweislichen Schulungen (Liniennetz, Ortskenntnis), konsequentem Einsatz der vereinbarten Bus Typen, durchgängig funktionierenden Außen- und Innenanzeigen sowie einem klar organisierten Haltestellenmanagement.  [el]

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