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| 05-Aug-26 | Städtetag rechnet mit Einschränkungen beim ÖPNV | |
| Der Deutsche Städtetag fordert den Start des von der Politik versprochenen Modernisierungspakt für den öffentlichen Nahverkehr, um den drohenden Rückgang bei Bus und Bahn aufzuhalten. Der Städtetag rechnet damit, dass bundesweit in 2026/27 über 10 Prozent weniger ÖPNV angeboten wird. Um das Angebot nachhaltig zu sichern, müssten höhere Mittel im Regionalisierungsgesetz sowie im Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz vereinbart werden. Die Koalitionsparteien im Bund hatten im Koalitionsvertrag zugesagt, dass Bund und Länder "die ÖPNV-Finanzierung auf eine neue gesetzliche Grundlage stellen und einen Modernisierungspakt starten". Bisher ist jedoch in diese Richtung nichts geschehen. Stattdessen verweigern Bund und Ländern beim Deutschlandticket eine Beteiligung an Kostensteigerungen und lasten diese ausschließlich den Fahrgästen an. [el] |
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