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| 03-Aug-26 | Preiserhöhung über Ticketverfügbarkeit | |
| Die Deutsche Bahn hatte Ende 2025 angekündigt, auf Preiserhöhungen zu verzichten. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat jetzt DB-Preise für Fernverkehrsverbindungen zwischen 2025 und 2026 verglichen (Präsentation Preismonitoring). Dabei ergab sich, dass insbesondere günstige Supersparpreise seltener verfügbar sind als im Vorjahr. Dadurch wurden beispielsweise Fahrkarten, die drei Wochen im Voraus gebucht wurden, im Median um 36 Prozent teurer. Da auch Flexpreise inzwischen vom Buchungstag abhängen, wurden auch diese untersucht, und es ergab sich bei längerfristiger Buchung eine Preissteigerung von 3 Prozent, während kurzfristige Buchungen auch günstiger wurden. Die Änderungen sind stark relationsabhängig und schwanken beim Supersparpreis zwischen -29 Prozent und +111 Prozent. Auf Basis des Preismonitorings fordert der vzbv, dass die DB ihr Tarifsystem transparenter und einfacher machen muss. Laut Medienberichten kritisiert die DB die Untersuchung des vzbv. [el] |
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