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| 26-Mai-26 | Evakuierung von Zügen - geht das nicht besser? | |
| Am 3. Mai kam es bei einem Richtung München fahrenden RE2 zu einer Panne kurz vor Eggmühl. Da die Klimaanlage versagte, wurden die Türen auf der vom Gegengleis abgewandten Seite nach einiger Zeit geöffnet. Und sich auch nach längerer Zeit keine Lösung abzeichnete, ergriffen die Fahrgäste die Initiative und liefen zu Fuß nach Eggmühl. Auch beim holprigen Weitertransport nach München wurde die Geduld der Betroffenen extrem strapaziert. Zahlreiche Medien berichteten (Merkur, BR24, Süddeutsche). Ähnliches hat sich am Pfingstsonntag nördlich Ingolstadt bei einem RE1 wiederholt, der Richtung Nürnberg unterwegs war. Hier wurde zur Evakuierung zum Teil die nahe liegende Autobahn genutzt. Wieder gibt es Medienberichte (nordbayern.de, BR24, nordbayern.de). Die dort genannten Zeiten sind eigentlich untragbar. Zitat: "Die Feuerwehr wurde erst gegen 19 Uhr alarmiert - als der Zug bereits über eine Stunde und 45 Minuten stand." In beiden Fällen kam es zu lang andauernden Streckensperrungen. Das Thema liegenbleibenden Züge wird auch in der diese Woche erscheinenden PRO BAHN Post aus Oberbayern behandelt. [el] |
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