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12-Feb-18 Mecklenburg-Vorpommern: Hoffnung auf mehr Geld für Bahnverkehr
Im Oktober 2016 hatte der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern von PRO BAHN eine Petition eingereicht, um zu erreichen, dass die vom Bund zur Verfügung gestellten Regionalisierungsmittel nicht außerhalb des Schienenpersonennahverkehr (SPNV) eingesetzt werden. Das zuständige Ministerium hat signalisiert, dass es die Anregung von PRO BAHN aufgreifen will, die Ausgleichsleistungen für den Ausbildungsverkehr künftig aus allgemeinen Haushaltsmitteln des Landes zu finanzieren. Hierzu soll eine gemeinsame Prüfung mit dem Finanzministerium erfolgen. Für ein Gutachen zum Integralen Taktfahrplan Mecklenburg-Vorpommern ist ein Dialog mit PRO BAHN geplant. Die Empfehlung des Petitionsausschusses findet man unter Nr. 33 auf Seite 25 einer Landtagsdrucksache. Bei den Punkten Nr. 4, 16, und 93 des Dokuments findet man Empfehlungen zur Bahnstrecke – Velgast Barth und zu Darßbahn.  [el]

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